Die CDU-Kandidaten zur Abgeordnetenhauswahl 2011 Hildegard Bentele, Florian Graf, MdA und Roman Simon diskutierten mit Burkard Dregger am 26. Oktober 2010 im Rathaus Schöneberg

Burkard Dregger ist ein Freund klarer Worte. Das zeigte sich auch auf einer gemeinsamen Veranstaltung der Ortsverbände Friedenau, Innsbrucker Platz und Neu-Tempelhof im Rathaus Schöneberg mit dem Mitglied des Berliner CDU Landesvorstands. Integration ist eines der Themen, die Dregger am Herzen liegen. Nur wenn wir stolz auf unsere Werte sind, können wir auch andere davon überzeugen, ist er sich sicher. Diese Meinung teilen viele Berliner und schätzen seine Offenheit. Dies hat der Mitverfasser des Integrationspapiers der Berliner CDU in vielen Gesprächen erfahren. Insbesondere Berliner mit Migrationshintergrund begrüßen seine klaren Worte. Und Dregger weiß wovon er spricht: Während der Fußball-WM in diesem Sommer hat er gemeinsam mit türkisch- und arabischstämmigen Berlinern in der Sonnenallee die deutsche Nationalhymne gesungen und die deutsche Nationalmannschaft angefeuert.
 
Integration ist jedoch nicht das einzige Thema, das Dregger an diesem Abend ansprach. Auch zu Recht und Ordnung fand er deutliche Worte: Brennende Autos, ein SPD-Innensenator der vor Linksextremen flüchtet und ein tatenloser Bürgermeister machen ihn fassungslos. Der rot-rote Senat hat auf die wesentlichen Zukunftsfragen Berlins keine Antworten, so Dregger. Dazu zählt er neben Integration sowie Recht und Ordnung auch den notwendigen Ausbau der A 100, den Abbau der Berliner Schulden und eine vielfältige Bildungslandschaft. Außerdem sind ihm die Wirtschaftspolitik und die Schaffung neuer Arbeitsplätze wichtig. 
 
Dregger stellte fest: Rot-Rot hat abgewirtschaftet. Die GRÜNEN sieht er daher als Hauptgegner. Von Rot-Rot unterscheiden sie sich jedoch kaum. Vielmehr pflegen sie immer noch ein gespaltenes Verhältnis zum Rechtsstaat. 
 
Fazit der Veranstaltung: Drei linksorientierten Parteien steht nur eine bürgerliche Alternative gegenüber. Die CDU Berlin. Für sie gilt: Klar konservativer Kurs. Dann ist bei der Abgeordnetenhauswahl am 18. September 2011 alles möglich.

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